Kalender

Veranstaltungskalender

 

Sep
28
Fr
JEDERMANN @ St.Nikolaikirche Potsdam
Sep 28 um 20:00

Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes ist ein Theaterstück von Hugo von Hoffmannsthal, das am 1. Dezember 1911 im Berliner Zirkus Schumann unter der Regie von Max Reinhardt uraufgeführt wurde. Seit 1920 wird das Stück jedes Jahr bei den von Reinhardt und Hofmannsthal begründeten Salzburger Festspielen aufgeführt.

Der wohlhabende Jedermann sieht sich unerwartet mit dem Tod konfrontiert, der ihn vor seinen Schöpfer führen will. Weder sein treuer Knecht noch seine Freunde noch sein Geld wollen ihn ins Grab begleiten. Erst der Auftritt seiner Werke und des Glaubens bringen ihn dazu, sich zum Christentum zu bekennen und als reuiger Bekehrter ins Grab zu steigen.

Der JEDERMANN von Hugo von Hoffmannsthal ist seit Jahrzehnten ein Publikumsmagnet. Es berührt die Menschen und gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit findet der Zuschauer hier einen Moment, um sich auf die wesentlichen Dinge im Leben wieder zu besinnen.

Sep
29
Sa
JEDERMANN @ St.Nikolaikirche Potsdam
Sep 29 um 20:00

Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes ist ein Theaterstück von Hugo von Hoffmannsthal, das am 1. Dezember 1911 im Berliner Zirkus Schumann unter der Regie von Max Reinhardt uraufgeführt wurde. Seit 1920 wird das Stück jedes Jahr bei den von Reinhardt und Hofmannsthal begründeten Salzburger Festspielen aufgeführt.

Der wohlhabende Jedermann sieht sich unerwartet mit dem Tod konfrontiert, der ihn vor seinen Schöpfer führen will. Weder sein treuer Knecht noch seine Freunde noch sein Geld wollen ihn ins Grab begleiten. Erst der Auftritt seiner Werke und des Glaubens bringen ihn dazu, sich zum Christentum zu bekennen und als reuiger Bekehrter ins Grab zu steigen.

Der JEDERMANN von Hugo von Hoffmannsthal ist seit Jahrzehnten ein Publikumsmagnet. Es berührt die Menschen und gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit findet der Zuschauer hier einen Moment, um sich auf die wesentlichen Dinge im Leben wieder zu besinnen.

Okt
5
Fr
JEDERMANN @ St.Nikolaikirche Potsdam
Okt 5 um 20:00

Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes ist ein Theaterstück von Hugo von Hoffmannsthal, das am 1. Dezember 1911 im Berliner Zirkus Schumann unter der Regie von Max Reinhardt uraufgeführt wurde. Seit 1920 wird das Stück jedes Jahr bei den von Reinhardt und Hofmannsthal begründeten Salzburger Festspielen aufgeführt.

Der wohlhabende Jedermann sieht sich unerwartet mit dem Tod konfrontiert, der ihn vor seinen Schöpfer führen will. Weder sein treuer Knecht noch seine Freunde noch sein Geld wollen ihn ins Grab begleiten. Erst der Auftritt seiner Werke und des Glaubens bringen ihn dazu, sich zum Christentum zu bekennen und als reuiger Bekehrter ins Grab zu steigen.

Der JEDERMANN von Hugo von Hoffmannsthal ist seit Jahrzehnten ein Publikumsmagnet. Es berührt die Menschen und gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit findet der Zuschauer hier einen Moment, um sich auf die wesentlichen Dinge im Leben wieder zu besinnen.

Okt
6
Sa
JEDERMANN @ St.Nikolaikirche Potsdam
Okt 6 um 20:00

Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes ist ein Theaterstück von Hugo von Hoffmannsthal, das am 1. Dezember 1911 im Berliner Zirkus Schumann unter der Regie von Max Reinhardt uraufgeführt wurde. Seit 1920 wird das Stück jedes Jahr bei den von Reinhardt und Hofmannsthal begründeten Salzburger Festspielen aufgeführt.

Der wohlhabende Jedermann sieht sich unerwartet mit dem Tod konfrontiert, der ihn vor seinen Schöpfer führen will. Weder sein treuer Knecht noch seine Freunde noch sein Geld wollen ihn ins Grab begleiten. Erst der Auftritt seiner Werke und des Glaubens bringen ihn dazu, sich zum Christentum zu bekennen und als reuiger Bekehrter ins Grab zu steigen.

Der JEDERMANN von Hugo von Hoffmannsthal ist seit Jahrzehnten ein Publikumsmagnet. Es berührt die Menschen und gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit findet der Zuschauer hier einen Moment, um sich auf die wesentlichen Dinge im Leben wieder zu besinnen.

Okt
7
So
JEDERMANN @ St.Nikolaikirche Potsdam
Okt 7 um 19:00

Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes ist ein Theaterstück von Hugo von Hoffmannsthal, das am 1. Dezember 1911 im Berliner Zirkus Schumann unter der Regie von Max Reinhardt uraufgeführt wurde. Seit 1920 wird das Stück jedes Jahr bei den von Reinhardt und Hofmannsthal begründeten Salzburger Festspielen aufgeführt.

Der wohlhabende Jedermann sieht sich unerwartet mit dem Tod konfrontiert, der ihn vor seinen Schöpfer führen will. Weder sein treuer Knecht noch seine Freunde noch sein Geld wollen ihn ins Grab begleiten. Erst der Auftritt seiner Werke und des Glaubens bringen ihn dazu, sich zum Christentum zu bekennen und als reuiger Bekehrter ins Grab zu steigen.

Der JEDERMANN von Hugo von Hoffmannsthal ist seit Jahrzehnten ein Publikumsmagnet. Es berührt die Menschen und gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit findet der Zuschauer hier einen Moment, um sich auf die wesentlichen Dinge im Leben wieder zu besinnen.

Okt
12
Fr
JEDERMANN @ St.Nikolaikirche Potsdam
Okt 12 um 20:00

Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes ist ein Theaterstück von Hugo von Hoffmannsthal, das am 1. Dezember 1911 im Berliner Zirkus Schumann unter der Regie von Max Reinhardt uraufgeführt wurde. Seit 1920 wird das Stück jedes Jahr bei den von Reinhardt und Hofmannsthal begründeten Salzburger Festspielen aufgeführt.

Der wohlhabende Jedermann sieht sich unerwartet mit dem Tod konfrontiert, der ihn vor seinen Schöpfer führen will. Weder sein treuer Knecht noch seine Freunde noch sein Geld wollen ihn ins Grab begleiten. Erst der Auftritt seiner Werke und des Glaubens bringen ihn dazu, sich zum Christentum zu bekennen und als reuiger Bekehrter ins Grab zu steigen.

Der JEDERMANN von Hugo von Hoffmannsthal ist seit Jahrzehnten ein Publikumsmagnet. Es berührt die Menschen und gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit findet der Zuschauer hier einen Moment, um sich auf die wesentlichen Dinge im Leben wieder zu besinnen.

Okt
13
Sa
JEDERMANN @ St.Nikolaikirche Potsdam
Okt 13 um 20:00

Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes ist ein Theaterstück von Hugo von Hoffmannsthal, das am 1. Dezember 1911 im Berliner Zirkus Schumann unter der Regie von Max Reinhardt uraufgeführt wurde. Seit 1920 wird das Stück jedes Jahr bei den von Reinhardt und Hofmannsthal begründeten Salzburger Festspielen aufgeführt.

Der wohlhabende Jedermann sieht sich unerwartet mit dem Tod konfrontiert, der ihn vor seinen Schöpfer führen will. Weder sein treuer Knecht noch seine Freunde noch sein Geld wollen ihn ins Grab begleiten. Erst der Auftritt seiner Werke und des Glaubens bringen ihn dazu, sich zum Christentum zu bekennen und als reuiger Bekehrter ins Grab zu steigen.

Der JEDERMANN von Hugo von Hoffmannsthal ist seit Jahrzehnten ein Publikumsmagnet. Es berührt die Menschen und gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit findet der Zuschauer hier einen Moment, um sich auf die wesentlichen Dinge im Leben wieder zu besinnen.

Okt
14
So
JEDERMANN @ St.Nikolaikirche Potsdam
Okt 14 um 19:00

Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes ist ein Theaterstück von Hugo von Hoffmannsthal, das am 1. Dezember 1911 im Berliner Zirkus Schumann unter der Regie von Max Reinhardt uraufgeführt wurde. Seit 1920 wird das Stück jedes Jahr bei den von Reinhardt und Hofmannsthal begründeten Salzburger Festspielen aufgeführt.

Der wohlhabende Jedermann sieht sich unerwartet mit dem Tod konfrontiert, der ihn vor seinen Schöpfer führen will. Weder sein treuer Knecht noch seine Freunde noch sein Geld wollen ihn ins Grab begleiten. Erst der Auftritt seiner Werke und des Glaubens bringen ihn dazu, sich zum Christentum zu bekennen und als reuiger Bekehrter ins Grab zu steigen.

Der JEDERMANN von Hugo von Hoffmannsthal ist seit Jahrzehnten ein Publikumsmagnet. Es berührt die Menschen und gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit findet der Zuschauer hier einen Moment, um sich auf die wesentlichen Dinge im Leben wieder zu besinnen.

Okt
19
Fr
Herricht und Preil @ Volksbühne Michendorf
Okt 19 um 19:30 – 21:15
Herricht und Preil @ Volksbühne Michendorf | Michendorf | Brandenburg | Deutschland

Ein Abend mit den berühmtesten, besten und witzigsten Sketchen des großartigen Komikerduos Herricht und Preil!

 

Sie waren DAS Komikerduo in der DDR: Rolf Herricht und Hans-Joachim Preil.

Ihre Shows und Auftritte im DDR-Fernsehen erlangten große Berühmtheit; einige Sätze wurden geflügelte Worte. Bei einer Umfrage des MDR 2008 wurden sie zu den beliebtesten Humoristen gewählt.

Die beiden haben sich erstmals 1951 in Bernburg getroffen; ihr erster gemeinsam aufgeführter Sketch war „Die Schachpartie“ im Jahre 1953. Fast drei Jahrzehnte lang (bis zu Herrichts Tod 1981) führten Herricht und Preil gemeinsam Sketche auf, die Preil schrieb.

Preil spielte dabei den oberlehrerhaften Neunmalklugen; Herricht übernahm den naiv-bauernschlauen Part. Die beiden wurden wegen dieser Spielweise öfter mit Dick und Doof verglichen. Herricht jedoch begriff nie, was Preil zu sagen versuchte, führte ihn aber dennoch immer wieder aufs Glatteis und war am Schluss oft glänzender Sieger.

Zu den bekanntesten Sketchen des Duos zählen „Mückentötolin“ „Der Gartenfreund“, „Die Briefmarke“ und „Hypnose“.

 

Eine liebevolle Hommage an eine großes Komiker-Duo.

Okt
20
Sa
Herricht und Preil @ Volksbühne Michendorf
Okt 20 um 19:30 – 21:15
Herricht und Preil @ Volksbühne Michendorf | Michendorf | Brandenburg | Deutschland

Ein Abend mit den berühmtesten, besten und witzigsten Sketchen des großartigen Komikerduos Herricht und Preil!

 

Sie waren DAS Komikerduo in der DDR: Rolf Herricht und Hans-Joachim Preil.

Ihre Shows und Auftritte im DDR-Fernsehen erlangten große Berühmtheit; einige Sätze wurden geflügelte Worte. Bei einer Umfrage des MDR 2008 wurden sie zu den beliebtesten Humoristen gewählt.

Die beiden haben sich erstmals 1951 in Bernburg getroffen; ihr erster gemeinsam aufgeführter Sketch war „Die Schachpartie“ im Jahre 1953. Fast drei Jahrzehnte lang (bis zu Herrichts Tod 1981) führten Herricht und Preil gemeinsam Sketche auf, die Preil schrieb.

Preil spielte dabei den oberlehrerhaften Neunmalklugen; Herricht übernahm den naiv-bauernschlauen Part. Die beiden wurden wegen dieser Spielweise öfter mit Dick und Doof verglichen. Herricht jedoch begriff nie, was Preil zu sagen versuchte, führte ihn aber dennoch immer wieder aufs Glatteis und war am Schluss oft glänzender Sieger.

Zu den bekanntesten Sketchen des Duos zählen „Mückentötolin“ „Der Gartenfreund“, „Die Briefmarke“ und „Hypnose“.

 

Eine liebevolle Hommage an eine großes Komiker-Duo.

Okt
28
So
Wo kommen die Löcher im Käse her? @ Volksbühne Michendorf
Okt 28 um 17:00
Wo kommen die Löcher im Käse her? @ Volksbühne Michendorf | Michendorf | Brandenburg | Deutschland

Ein Kurt-Tucholsky-Abend

Tina-Nicole Kaiser und Jürgen Wegscheider widmen dem Schriftsteller, Journalisten, Satiriker, Kritiker und Lyriker Kurt Tucholsky einen Abend.

Seine Texte sind mal humorvoll, mal hinterfragend, mal kritisch – und immer auf den Punkt gebracht. Unter dem Titel „Wo kommen die Löcher im Käse her ?“ präsentieren die beiden Schauspieler eine Auswahl aus seinem literarischen Schaffen.

Nov
4
So
Hänsel und Gretel @ Volksbühne Michendorf
Nov 4 um 15:00
Hänsel und Gretel @ Volksbühne Michendorf | Michendorf | Brandenburg | Deutschland

Märchen nach den Gebrüdern Grimm

 

Hänsel und Gretel leben mit Ihrem Vater, einem armen Holzfäller, und seiner Frau im Wald. Sie sind sehr arm. Als die Not zu groß wird und der Holzfäller nicht mehr das tägliche Brot heranschaffen kann, überredet die Mutter ihn, die beiden Kinder im Wald auszusetzen.

Der Holzfäller führt die beiden am nächsten Tag in den Wald. Doch Hänsel hat die Eltern belauscht und legt eine Spur aus kleinen weißen Kieselsteinen. So finden sie wieder nach Hause. Doch der zweite Versuch, die Kinder auszusetzen, gelingt: Dieses Mal haben Hänsel und Gretel nur eine Scheibe Brot dabei, die Hänsel zerbröckelt, um eine Spur zu legen. Aber die wird von den Vögeln im Wald aufgepickt.

Hänsel und Gretel finden den Weg nach Hause nicht mehr und verirren sich im tiefen, finsteren Wald. Nach einer Weile kommen die Beiden an ein Häuschen, das ganz und gar aus Brot, Kuchen und Zucker besteht. Hungrig wie sie sind, brechen sie Teile des Hauses ab.

In diesem Haus aber lebt eine böse Hexe. „Knusper, knusper, knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen?“

Die Hexe fängt die beiden, macht Gretel zur Dienstmagd und mästet Hänsel in einem Käfig, um ihn später zu essen. Hänsel ist jedoch klug und listig: Um zu prüfen, ob der Junge schon dick genug ist, befühlt die Hexe jeden Tag seinen Finger. Hänsel streckt ihr nun jedes Mal ein kleines Knöchelchen entgegen, um sie zu täuschen. Als sie erkennt, dass der Junge nicht fett wird, verliert sie die Geduld und will ihn sofort braten. Die Hexe befiehlt Gretel, in den Ofen zu sehen, ob dieser schon heiß ist. Gretel stellt sich dumm und behauptet, nicht zu wissen wie sie das anstellen soll, sodass die Hexe selbst nachsehen muss. Als sie den Ofen öffnet, schiebt Gretel die böse Hexe hinein.

Die Kinder nehmen Schätze aus dem Hexenhaus mit und finden endlich den Weg zurück zum Vater.

Und wenn sie nicht gestorben sind…………

 

Nov
5
Mo
Hänsel und Gretel @ Volksbühne Michendorf
Nov 5 um 09:00
Hänsel und Gretel @ Volksbühne Michendorf | Michendorf | Brandenburg | Deutschland

Märchen nach den Gebrüdern Grimm

 

Hänsel und Gretel leben mit Ihrem Vater, einem armen Holzfäller, und seiner Frau im Wald. Sie sind sehr arm. Als die Not zu groß wird und der Holzfäller nicht mehr das tägliche Brot heranschaffen kann, überredet die Mutter ihn, die beiden Kinder im Wald auszusetzen.

Der Holzfäller führt die beiden am nächsten Tag in den Wald. Doch Hänsel hat die Eltern belauscht und legt eine Spur aus kleinen weißen Kieselsteinen. So finden sie wieder nach Hause. Doch der zweite Versuch, die Kinder auszusetzen, gelingt: Dieses Mal haben Hänsel und Gretel nur eine Scheibe Brot dabei, die Hänsel zerbröckelt, um eine Spur zu legen. Aber die wird von den Vögeln im Wald aufgepickt.

Hänsel und Gretel finden den Weg nach Hause nicht mehr und verirren sich im tiefen, finsteren Wald. Nach einer Weile kommen die Beiden an ein Häuschen, das ganz und gar aus Brot, Kuchen und Zucker besteht. Hungrig wie sie sind, brechen sie Teile des Hauses ab.

In diesem Haus aber lebt eine böse Hexe. „Knusper, knusper, knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen?“

Die Hexe fängt die beiden, macht Gretel zur Dienstmagd und mästet Hänsel in einem Käfig, um ihn später zu essen. Hänsel ist jedoch klug und listig: Um zu prüfen, ob der Junge schon dick genug ist, befühlt die Hexe jeden Tag seinen Finger. Hänsel streckt ihr nun jedes Mal ein kleines Knöchelchen entgegen, um sie zu täuschen. Als sie erkennt, dass der Junge nicht fett wird, verliert sie die Geduld und will ihn sofort braten. Die Hexe befiehlt Gretel, in den Ofen zu sehen, ob dieser schon heiß ist. Gretel stellt sich dumm und behauptet, nicht zu wissen wie sie das anstellen soll, sodass die Hexe selbst nachsehen muss. Als sie den Ofen öffnet, schiebt Gretel die böse Hexe hinein.

Die Kinder nehmen Schätze aus dem Hexenhaus mit und finden endlich den Weg zurück zum Vater.

Und wenn sie nicht gestorben sind…………

 

Nov
6
Di
Hänsel und Gretel @ Volksbühne Michendorf
Nov 6 um 09:00
Hänsel und Gretel @ Volksbühne Michendorf | Michendorf | Brandenburg | Deutschland

Märchen nach den Gebrüdern Grimm

 

Hänsel und Gretel leben mit Ihrem Vater, einem armen Holzfäller, und seiner Frau im Wald. Sie sind sehr arm. Als die Not zu groß wird und der Holzfäller nicht mehr das tägliche Brot heranschaffen kann, überredet die Mutter ihn, die beiden Kinder im Wald auszusetzen.

Der Holzfäller führt die beiden am nächsten Tag in den Wald. Doch Hänsel hat die Eltern belauscht und legt eine Spur aus kleinen weißen Kieselsteinen. So finden sie wieder nach Hause. Doch der zweite Versuch, die Kinder auszusetzen, gelingt: Dieses Mal haben Hänsel und Gretel nur eine Scheibe Brot dabei, die Hänsel zerbröckelt, um eine Spur zu legen. Aber die wird von den Vögeln im Wald aufgepickt.

Hänsel und Gretel finden den Weg nach Hause nicht mehr und verirren sich im tiefen, finsteren Wald. Nach einer Weile kommen die Beiden an ein Häuschen, das ganz und gar aus Brot, Kuchen und Zucker besteht. Hungrig wie sie sind, brechen sie Teile des Hauses ab.

In diesem Haus aber lebt eine böse Hexe. „Knusper, knusper, knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen?“

Die Hexe fängt die beiden, macht Gretel zur Dienstmagd und mästet Hänsel in einem Käfig, um ihn später zu essen. Hänsel ist jedoch klug und listig: Um zu prüfen, ob der Junge schon dick genug ist, befühlt die Hexe jeden Tag seinen Finger. Hänsel streckt ihr nun jedes Mal ein kleines Knöchelchen entgegen, um sie zu täuschen. Als sie erkennt, dass der Junge nicht fett wird, verliert sie die Geduld und will ihn sofort braten. Die Hexe befiehlt Gretel, in den Ofen zu sehen, ob dieser schon heiß ist. Gretel stellt sich dumm und behauptet, nicht zu wissen wie sie das anstellen soll, sodass die Hexe selbst nachsehen muss. Als sie den Ofen öffnet, schiebt Gretel die böse Hexe hinein.

Die Kinder nehmen Schätze aus dem Hexenhaus mit und finden endlich den Weg zurück zum Vater.

Und wenn sie nicht gestorben sind…………

 

Hänsel und Gretel @ Volksbühne Michendorf
Nov 6 um 11:00
Hänsel und Gretel @ Volksbühne Michendorf | Michendorf | Brandenburg | Deutschland

Märchen nach den Gebrüdern Grimm

 

Hänsel und Gretel leben mit Ihrem Vater, einem armen Holzfäller, und seiner Frau im Wald. Sie sind sehr arm. Als die Not zu groß wird und der Holzfäller nicht mehr das tägliche Brot heranschaffen kann, überredet die Mutter ihn, die beiden Kinder im Wald auszusetzen.

Der Holzfäller führt die beiden am nächsten Tag in den Wald. Doch Hänsel hat die Eltern belauscht und legt eine Spur aus kleinen weißen Kieselsteinen. So finden sie wieder nach Hause. Doch der zweite Versuch, die Kinder auszusetzen, gelingt: Dieses Mal haben Hänsel und Gretel nur eine Scheibe Brot dabei, die Hänsel zerbröckelt, um eine Spur zu legen. Aber die wird von den Vögeln im Wald aufgepickt.

Hänsel und Gretel finden den Weg nach Hause nicht mehr und verirren sich im tiefen, finsteren Wald. Nach einer Weile kommen die Beiden an ein Häuschen, das ganz und gar aus Brot, Kuchen und Zucker besteht. Hungrig wie sie sind, brechen sie Teile des Hauses ab.

In diesem Haus aber lebt eine böse Hexe. „Knusper, knusper, knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen?“

Die Hexe fängt die beiden, macht Gretel zur Dienstmagd und mästet Hänsel in einem Käfig, um ihn später zu essen. Hänsel ist jedoch klug und listig: Um zu prüfen, ob der Junge schon dick genug ist, befühlt die Hexe jeden Tag seinen Finger. Hänsel streckt ihr nun jedes Mal ein kleines Knöchelchen entgegen, um sie zu täuschen. Als sie erkennt, dass der Junge nicht fett wird, verliert sie die Geduld und will ihn sofort braten. Die Hexe befiehlt Gretel, in den Ofen zu sehen, ob dieser schon heiß ist. Gretel stellt sich dumm und behauptet, nicht zu wissen wie sie das anstellen soll, sodass die Hexe selbst nachsehen muss. Als sie den Ofen öffnet, schiebt Gretel die böse Hexe hinein.

Die Kinder nehmen Schätze aus dem Hexenhaus mit und finden endlich den Weg zurück zum Vater.

Und wenn sie nicht gestorben sind…………

 

Nov
7
Mi
Hänsel und Gretel @ Volksbühne Michendorf
Nov 7 um 09:00
Hänsel und Gretel @ Volksbühne Michendorf | Michendorf | Brandenburg | Deutschland

Märchen nach den Gebrüdern Grimm

 

Hänsel und Gretel leben mit Ihrem Vater, einem armen Holzfäller, und seiner Frau im Wald. Sie sind sehr arm. Als die Not zu groß wird und der Holzfäller nicht mehr das tägliche Brot heranschaffen kann, überredet die Mutter ihn, die beiden Kinder im Wald auszusetzen.

Der Holzfäller führt die beiden am nächsten Tag in den Wald. Doch Hänsel hat die Eltern belauscht und legt eine Spur aus kleinen weißen Kieselsteinen. So finden sie wieder nach Hause. Doch der zweite Versuch, die Kinder auszusetzen, gelingt: Dieses Mal haben Hänsel und Gretel nur eine Scheibe Brot dabei, die Hänsel zerbröckelt, um eine Spur zu legen. Aber die wird von den Vögeln im Wald aufgepickt.

Hänsel und Gretel finden den Weg nach Hause nicht mehr und verirren sich im tiefen, finsteren Wald. Nach einer Weile kommen die Beiden an ein Häuschen, das ganz und gar aus Brot, Kuchen und Zucker besteht. Hungrig wie sie sind, brechen sie Teile des Hauses ab.

In diesem Haus aber lebt eine böse Hexe. „Knusper, knusper, knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen?“

Die Hexe fängt die beiden, macht Gretel zur Dienstmagd und mästet Hänsel in einem Käfig, um ihn später zu essen. Hänsel ist jedoch klug und listig: Um zu prüfen, ob der Junge schon dick genug ist, befühlt die Hexe jeden Tag seinen Finger. Hänsel streckt ihr nun jedes Mal ein kleines Knöchelchen entgegen, um sie zu täuschen. Als sie erkennt, dass der Junge nicht fett wird, verliert sie die Geduld und will ihn sofort braten. Die Hexe befiehlt Gretel, in den Ofen zu sehen, ob dieser schon heiß ist. Gretel stellt sich dumm und behauptet, nicht zu wissen wie sie das anstellen soll, sodass die Hexe selbst nachsehen muss. Als sie den Ofen öffnet, schiebt Gretel die böse Hexe hinein.

Die Kinder nehmen Schätze aus dem Hexenhaus mit und finden endlich den Weg zurück zum Vater.

Und wenn sie nicht gestorben sind…………

 

Hänsel und Gretel @ Volksbühne Michendorf
Nov 7 um 11:00
Hänsel und Gretel @ Volksbühne Michendorf | Michendorf | Brandenburg | Deutschland

Märchen nach den Gebrüdern Grimm

 

Hänsel und Gretel leben mit Ihrem Vater, einem armen Holzfäller, und seiner Frau im Wald. Sie sind sehr arm. Als die Not zu groß wird und der Holzfäller nicht mehr das tägliche Brot heranschaffen kann, überredet die Mutter ihn, die beiden Kinder im Wald auszusetzen.

Der Holzfäller führt die beiden am nächsten Tag in den Wald. Doch Hänsel hat die Eltern belauscht und legt eine Spur aus kleinen weißen Kieselsteinen. So finden sie wieder nach Hause. Doch der zweite Versuch, die Kinder auszusetzen, gelingt: Dieses Mal haben Hänsel und Gretel nur eine Scheibe Brot dabei, die Hänsel zerbröckelt, um eine Spur zu legen. Aber die wird von den Vögeln im Wald aufgepickt.

Hänsel und Gretel finden den Weg nach Hause nicht mehr und verirren sich im tiefen, finsteren Wald. Nach einer Weile kommen die Beiden an ein Häuschen, das ganz und gar aus Brot, Kuchen und Zucker besteht. Hungrig wie sie sind, brechen sie Teile des Hauses ab.

In diesem Haus aber lebt eine böse Hexe. „Knusper, knusper, knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen?“

Die Hexe fängt die beiden, macht Gretel zur Dienstmagd und mästet Hänsel in einem Käfig, um ihn später zu essen. Hänsel ist jedoch klug und listig: Um zu prüfen, ob der Junge schon dick genug ist, befühlt die Hexe jeden Tag seinen Finger. Hänsel streckt ihr nun jedes Mal ein kleines Knöchelchen entgegen, um sie zu täuschen. Als sie erkennt, dass der Junge nicht fett wird, verliert sie die Geduld und will ihn sofort braten. Die Hexe befiehlt Gretel, in den Ofen zu sehen, ob dieser schon heiß ist. Gretel stellt sich dumm und behauptet, nicht zu wissen wie sie das anstellen soll, sodass die Hexe selbst nachsehen muss. Als sie den Ofen öffnet, schiebt Gretel die böse Hexe hinein.

Die Kinder nehmen Schätze aus dem Hexenhaus mit und finden endlich den Weg zurück zum Vater.

Und wenn sie nicht gestorben sind…………

 

Nov
8
Do
Hänsel und Gretel @ Volksbühne Michendorf
Nov 8 um 09:00
Hänsel und Gretel @ Volksbühne Michendorf | Michendorf | Brandenburg | Deutschland

Märchen nach den Gebrüdern Grimm

 

Hänsel und Gretel leben mit Ihrem Vater, einem armen Holzfäller, und seiner Frau im Wald. Sie sind sehr arm. Als die Not zu groß wird und der Holzfäller nicht mehr das tägliche Brot heranschaffen kann, überredet die Mutter ihn, die beiden Kinder im Wald auszusetzen.

Der Holzfäller führt die beiden am nächsten Tag in den Wald. Doch Hänsel hat die Eltern belauscht und legt eine Spur aus kleinen weißen Kieselsteinen. So finden sie wieder nach Hause. Doch der zweite Versuch, die Kinder auszusetzen, gelingt: Dieses Mal haben Hänsel und Gretel nur eine Scheibe Brot dabei, die Hänsel zerbröckelt, um eine Spur zu legen. Aber die wird von den Vögeln im Wald aufgepickt.

Hänsel und Gretel finden den Weg nach Hause nicht mehr und verirren sich im tiefen, finsteren Wald. Nach einer Weile kommen die Beiden an ein Häuschen, das ganz und gar aus Brot, Kuchen und Zucker besteht. Hungrig wie sie sind, brechen sie Teile des Hauses ab.

In diesem Haus aber lebt eine böse Hexe. „Knusper, knusper, knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen?“

Die Hexe fängt die beiden, macht Gretel zur Dienstmagd und mästet Hänsel in einem Käfig, um ihn später zu essen. Hänsel ist jedoch klug und listig: Um zu prüfen, ob der Junge schon dick genug ist, befühlt die Hexe jeden Tag seinen Finger. Hänsel streckt ihr nun jedes Mal ein kleines Knöchelchen entgegen, um sie zu täuschen. Als sie erkennt, dass der Junge nicht fett wird, verliert sie die Geduld und will ihn sofort braten. Die Hexe befiehlt Gretel, in den Ofen zu sehen, ob dieser schon heiß ist. Gretel stellt sich dumm und behauptet, nicht zu wissen wie sie das anstellen soll, sodass die Hexe selbst nachsehen muss. Als sie den Ofen öffnet, schiebt Gretel die böse Hexe hinein.

Die Kinder nehmen Schätze aus dem Hexenhaus mit und finden endlich den Weg zurück zum Vater.

Und wenn sie nicht gestorben sind…………

 

Nov
9
Fr
Hänsel und Gretel @ Volksbühne Michendorf
Nov 9 um 09:00
Hänsel und Gretel @ Volksbühne Michendorf | Michendorf | Brandenburg | Deutschland

Märchen nach den Gebrüdern Grimm

 

Hänsel und Gretel leben mit Ihrem Vater, einem armen Holzfäller, und seiner Frau im Wald. Sie sind sehr arm. Als die Not zu groß wird und der Holzfäller nicht mehr das tägliche Brot heranschaffen kann, überredet die Mutter ihn, die beiden Kinder im Wald auszusetzen.

Der Holzfäller führt die beiden am nächsten Tag in den Wald. Doch Hänsel hat die Eltern belauscht und legt eine Spur aus kleinen weißen Kieselsteinen. So finden sie wieder nach Hause. Doch der zweite Versuch, die Kinder auszusetzen, gelingt: Dieses Mal haben Hänsel und Gretel nur eine Scheibe Brot dabei, die Hänsel zerbröckelt, um eine Spur zu legen. Aber die wird von den Vögeln im Wald aufgepickt.

Hänsel und Gretel finden den Weg nach Hause nicht mehr und verirren sich im tiefen, finsteren Wald. Nach einer Weile kommen die Beiden an ein Häuschen, das ganz und gar aus Brot, Kuchen und Zucker besteht. Hungrig wie sie sind, brechen sie Teile des Hauses ab.

In diesem Haus aber lebt eine böse Hexe. „Knusper, knusper, knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen?“

Die Hexe fängt die beiden, macht Gretel zur Dienstmagd und mästet Hänsel in einem Käfig, um ihn später zu essen. Hänsel ist jedoch klug und listig: Um zu prüfen, ob der Junge schon dick genug ist, befühlt die Hexe jeden Tag seinen Finger. Hänsel streckt ihr nun jedes Mal ein kleines Knöchelchen entgegen, um sie zu täuschen. Als sie erkennt, dass der Junge nicht fett wird, verliert sie die Geduld und will ihn sofort braten. Die Hexe befiehlt Gretel, in den Ofen zu sehen, ob dieser schon heiß ist. Gretel stellt sich dumm und behauptet, nicht zu wissen wie sie das anstellen soll, sodass die Hexe selbst nachsehen muss. Als sie den Ofen öffnet, schiebt Gretel die böse Hexe hinein.

Die Kinder nehmen Schätze aus dem Hexenhaus mit und finden endlich den Weg zurück zum Vater.

Und wenn sie nicht gestorben sind…………

 

Nov
12
Mo
Hänsel und Gretel @ Volksbühne Michendorf
Nov 12 um 09:00
Hänsel und Gretel @ Volksbühne Michendorf | Michendorf | Brandenburg | Deutschland

Märchen nach den Gebrüdern Grimm

 

Hänsel und Gretel leben mit Ihrem Vater, einem armen Holzfäller, und seiner Frau im Wald. Sie sind sehr arm. Als die Not zu groß wird und der Holzfäller nicht mehr das tägliche Brot heranschaffen kann, überredet die Mutter ihn, die beiden Kinder im Wald auszusetzen.

Der Holzfäller führt die beiden am nächsten Tag in den Wald. Doch Hänsel hat die Eltern belauscht und legt eine Spur aus kleinen weißen Kieselsteinen. So finden sie wieder nach Hause. Doch der zweite Versuch, die Kinder auszusetzen, gelingt: Dieses Mal haben Hänsel und Gretel nur eine Scheibe Brot dabei, die Hänsel zerbröckelt, um eine Spur zu legen. Aber die wird von den Vögeln im Wald aufgepickt.

Hänsel und Gretel finden den Weg nach Hause nicht mehr und verirren sich im tiefen, finsteren Wald. Nach einer Weile kommen die Beiden an ein Häuschen, das ganz und gar aus Brot, Kuchen und Zucker besteht. Hungrig wie sie sind, brechen sie Teile des Hauses ab.

In diesem Haus aber lebt eine böse Hexe. „Knusper, knusper, knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen?“

Die Hexe fängt die beiden, macht Gretel zur Dienstmagd und mästet Hänsel in einem Käfig, um ihn später zu essen. Hänsel ist jedoch klug und listig: Um zu prüfen, ob der Junge schon dick genug ist, befühlt die Hexe jeden Tag seinen Finger. Hänsel streckt ihr nun jedes Mal ein kleines Knöchelchen entgegen, um sie zu täuschen. Als sie erkennt, dass der Junge nicht fett wird, verliert sie die Geduld und will ihn sofort braten. Die Hexe befiehlt Gretel, in den Ofen zu sehen, ob dieser schon heiß ist. Gretel stellt sich dumm und behauptet, nicht zu wissen wie sie das anstellen soll, sodass die Hexe selbst nachsehen muss. Als sie den Ofen öffnet, schiebt Gretel die böse Hexe hinein.

Die Kinder nehmen Schätze aus dem Hexenhaus mit und finden endlich den Weg zurück zum Vater.

Und wenn sie nicht gestorben sind…………