Veranstaltungskalender

 

Sep
27
Fr
Rote Rosen für Mackie Messer @ Volksbühne Michendorf
Sep 27 um 19:30 – 21:30

Ein krimineller Chansonabend mit Dorit Gäbler

 

Darf man mit Typen wie Mackie Messer Kontakt haben? Ihm sogar rote Rosen schenken? Die schenkt man sich doch eigentlich in Tirol –

Und warum sind solche mafiösen Typen weltbekannt, und niemand ist vor ihnen sicher?

Wieso hat alle Welt mehr Interesse an kriminellen Energien, als an Geschichten, die leise daherkommen. Vielleicht, weil im Leben so viel vorhersehbar ist, sind überraschende Wendungen des Lebens gefragt. Und wenn etwas schwarzer Humor dabei ist und es uns gruselig den Rücken herunterläuft, ist`s schon recht.

In Dorit Gäblers „kriminellem Chansonabend“ gibt es die unterschiedlichsten Geschichten, Menschen, die verbotene Dinge tun oder ganz zufällig in Verbrechen schlittern, die sie im Grunde niemals begehen wollten.

Sich in einer Welt zu behaupten, für die wir nicht geschaffen wurden, verlangt eben außergewöhnliche Maßnahmen. –

Der Abend wird von Dorit Gäbler mit kabarettistischen Anmerkungen über kriminelle Energien verbunden und manchmal fällt sie tatsächlich vom Hocker, um Sie von demselben zu reißen. Ein vergnüglicher Abend, mit vielen Facetten, der auch noch gut anzusehen ist.

Okt
6
So
Allerlei von der Liebe @ Volksbühne Michendorf
Okt 6 um 17:00 – 19:00
Allerlei von der Liebe @ Volksbühne Michendorf | Michendorf | Brandenburg | Deutschland

Eine szenische Lesung mit Tina-Nicole Kaiser und Jürgen Wegscheider

Mit Texten u. a. von Wilhelm Busch, Kurt Tucholsky, Joachim Ringelnatz, Klabund, Erich Mühsam, Christian Morgenstern, Arthur Schnitzler, Renatus vom Hügel

Die beiden Schauspieler widmen sich dem großen Thema Liebe und nähern sich dabei auf humorvolle und poetische Art und Weise. Unter Liebe versteht man im engeren Sinne die Bezeichnung für die stärkste Zuneigung, die ein Mensch für einen anderen Menschen zu empfinden fähig ist. Liebeslust, Liebesfrust, Liebesleid, Liebesschmerz, Liebesglück – vom ersten Kuß bis zum Ehebruch hat die Literatur viel zu bieten. Und das wissen nur allzu gut Tina-Nicole Kaiser und Jürgen Wegscheider. Sie servieren in ihrem Programm Heiteres, Lyrisches und Romantisches zum Thema Liebe von Wilhelm Busch, Christian Morgenstern, Arthur Schnitzler, Joachim Ringelnatz, Kurt Tucholsky und vielen anderen. Skurril, witzig, wehmütig, romantisch und stets mit einem Augenzwinkern!

Okt
17
Do
Jedermann @ St. Nikolaikirche Potsdam
Okt 17 um 20:00 – 22:00

Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes ist ein Theaterstück von Hugo von Hoffmannsthal, das am 1. Dezember 1911 im Berliner Zirkus Schumann unter der Regie von Max Reinhardt uraufgeführt wurde. Seit 1920 wird das Stück jedes Jahr bei den von Reinhardt und Hofmannsthal begründeten Salzburger Festspielen aufgeführt.

Nach dem Vorbild spätmittelalterlicher Mysterienspiele, treten im Jedermann neben den Figuren von Gott und Teufel auch der Tod, der Mammon, der Glaube und andere abstrakte Begriffe als Personifikationen auf. Der wohlhabende Jedermann sieht sich unerwartet mit dem Tod konfrontiert, der ihn vor seinen Schöpfer führen will. Weder sein treuer Knecht noch seine Freunde noch sein Geld wollen ihn ins Grab begleiten. Erst der Auftritt seiner Werke und des Glaubens bringen ihn dazu, sich zum Christentum zu bekennen und als reuiger Bekehrter ins Grab zu steigen.

Der Jedermann von Hugo von Hoffmannsthal ist seit Jahrzehnten ein Publikumsmagnet. Es berührt die Menschen und gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit findet der Zuschauer hier einen Moment, um sich auf die wesentlichen Dinge im Leben wieder zu besinnen.

 

Okt
18
Fr
Jedermann @ St. Nikolaikirche Potsdam
Okt 18 um 20:00 – 22:00

Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes ist ein Theaterstück von Hugo von Hoffmannsthal, das am 1. Dezember 1911 im Berliner Zirkus Schumann unter der Regie von Max Reinhardt uraufgeführt wurde. Seit 1920 wird das Stück jedes Jahr bei den von Reinhardt und Hofmannsthal begründeten Salzburger Festspielen aufgeführt.

Nach dem Vorbild spätmittelalterlicher Mysterienspiele, treten im Jedermann neben den Figuren von Gott und Teufel auch der Tod, der Mammon, der Glaube und andere abstrakte Begriffe als Personifikationen auf. Der wohlhabende Jedermann sieht sich unerwartet mit dem Tod konfrontiert, der ihn vor seinen Schöpfer führen will. Weder sein treuer Knecht noch seine Freunde noch sein Geld wollen ihn ins Grab begleiten. Erst der Auftritt seiner Werke und des Glaubens bringen ihn dazu, sich zum Christentum zu bekennen und als reuiger Bekehrter ins Grab zu steigen.

Der Jedermann von Hugo von Hoffmannsthal ist seit Jahrzehnten ein Publikumsmagnet. Es berührt die Menschen und gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit findet der Zuschauer hier einen Moment, um sich auf die wesentlichen Dinge im Leben wieder zu besinnen.

 

Okt
19
Sa
Jedermann @ St. Nikolaikirche Potsdam
Okt 19 um 20:00 – 22:00

Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes ist ein Theaterstück von Hugo von Hoffmannsthal, das am 1. Dezember 1911 im Berliner Zirkus Schumann unter der Regie von Max Reinhardt uraufgeführt wurde. Seit 1920 wird das Stück jedes Jahr bei den von Reinhardt und Hofmannsthal begründeten Salzburger Festspielen aufgeführt.

Nach dem Vorbild spätmittelalterlicher Mysterienspiele, treten im Jedermann neben den Figuren von Gott und Teufel auch der Tod, der Mammon, der Glaube und andere abstrakte Begriffe als Personifikationen auf. Der wohlhabende Jedermann sieht sich unerwartet mit dem Tod konfrontiert, der ihn vor seinen Schöpfer führen will. Weder sein treuer Knecht noch seine Freunde noch sein Geld wollen ihn ins Grab begleiten. Erst der Auftritt seiner Werke und des Glaubens bringen ihn dazu, sich zum Christentum zu bekennen und als reuiger Bekehrter ins Grab zu steigen.

Der Jedermann von Hugo von Hoffmannsthal ist seit Jahrzehnten ein Publikumsmagnet. Es berührt die Menschen und gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit findet der Zuschauer hier einen Moment, um sich auf die wesentlichen Dinge im Leben wieder zu besinnen.

 

Okt
20
So
Jedermann @ St. Nikolaikirche Potsdam
Okt 20 um 20:00 – 22:00

Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes ist ein Theaterstück von Hugo von Hoffmannsthal, das am 1. Dezember 1911 im Berliner Zirkus Schumann unter der Regie von Max Reinhardt uraufgeführt wurde. Seit 1920 wird das Stück jedes Jahr bei den von Reinhardt und Hofmannsthal begründeten Salzburger Festspielen aufgeführt.

Nach dem Vorbild spätmittelalterlicher Mysterienspiele, treten im Jedermann neben den Figuren von Gott und Teufel auch der Tod, der Mammon, der Glaube und andere abstrakte Begriffe als Personifikationen auf. Der wohlhabende Jedermann sieht sich unerwartet mit dem Tod konfrontiert, der ihn vor seinen Schöpfer führen will. Weder sein treuer Knecht noch seine Freunde noch sein Geld wollen ihn ins Grab begleiten. Erst der Auftritt seiner Werke und des Glaubens bringen ihn dazu, sich zum Christentum zu bekennen und als reuiger Bekehrter ins Grab zu steigen.

Der Jedermann von Hugo von Hoffmannsthal ist seit Jahrzehnten ein Publikumsmagnet. Es berührt die Menschen und gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit findet der Zuschauer hier einen Moment, um sich auf die wesentlichen Dinge im Leben wieder zu besinnen.

 

Okt
24
Do
Jedermann @ St. Nikolaikirche Potsdam
Okt 24 um 20:00 – 22:00

Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes ist ein Theaterstück von Hugo von Hoffmannsthal, das am 1. Dezember 1911 im Berliner Zirkus Schumann unter der Regie von Max Reinhardt uraufgeführt wurde. Seit 1920 wird das Stück jedes Jahr bei den von Reinhardt und Hofmannsthal begründeten Salzburger Festspielen aufgeführt.

Nach dem Vorbild spätmittelalterlicher Mysterienspiele, treten im Jedermann neben den Figuren von Gott und Teufel auch der Tod, der Mammon, der Glaube und andere abstrakte Begriffe als Personifikationen auf. Der wohlhabende Jedermann sieht sich unerwartet mit dem Tod konfrontiert, der ihn vor seinen Schöpfer führen will. Weder sein treuer Knecht noch seine Freunde noch sein Geld wollen ihn ins Grab begleiten. Erst der Auftritt seiner Werke und des Glaubens bringen ihn dazu, sich zum Christentum zu bekennen und als reuiger Bekehrter ins Grab zu steigen.

Der Jedermann von Hugo von Hoffmannsthal ist seit Jahrzehnten ein Publikumsmagnet. Es berührt die Menschen und gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit findet der Zuschauer hier einen Moment, um sich auf die wesentlichen Dinge im Leben wieder zu besinnen.

 

Okt
25
Fr
Jedermann @ St. Nikolaikirche Potsdam
Okt 25 um 20:00 – 22:00

Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes ist ein Theaterstück von Hugo von Hoffmannsthal, das am 1. Dezember 1911 im Berliner Zirkus Schumann unter der Regie von Max Reinhardt uraufgeführt wurde. Seit 1920 wird das Stück jedes Jahr bei den von Reinhardt und Hofmannsthal begründeten Salzburger Festspielen aufgeführt.

Nach dem Vorbild spätmittelalterlicher Mysterienspiele, treten im Jedermann neben den Figuren von Gott und Teufel auch der Tod, der Mammon, der Glaube und andere abstrakte Begriffe als Personifikationen auf. Der wohlhabende Jedermann sieht sich unerwartet mit dem Tod konfrontiert, der ihn vor seinen Schöpfer führen will. Weder sein treuer Knecht noch seine Freunde noch sein Geld wollen ihn ins Grab begleiten. Erst der Auftritt seiner Werke und des Glaubens bringen ihn dazu, sich zum Christentum zu bekennen und als reuiger Bekehrter ins Grab zu steigen.

Der Jedermann von Hugo von Hoffmannsthal ist seit Jahrzehnten ein Publikumsmagnet. Es berührt die Menschen und gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit findet der Zuschauer hier einen Moment, um sich auf die wesentlichen Dinge im Leben wieder zu besinnen.

 

Okt
26
Sa
Jedermann @ St. Nikolaikirche Potsdam
Okt 26 um 20:00 – 22:00

Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes ist ein Theaterstück von Hugo von Hoffmannsthal, das am 1. Dezember 1911 im Berliner Zirkus Schumann unter der Regie von Max Reinhardt uraufgeführt wurde. Seit 1920 wird das Stück jedes Jahr bei den von Reinhardt und Hofmannsthal begründeten Salzburger Festspielen aufgeführt.

Nach dem Vorbild spätmittelalterlicher Mysterienspiele, treten im Jedermann neben den Figuren von Gott und Teufel auch der Tod, der Mammon, der Glaube und andere abstrakte Begriffe als Personifikationen auf. Der wohlhabende Jedermann sieht sich unerwartet mit dem Tod konfrontiert, der ihn vor seinen Schöpfer führen will. Weder sein treuer Knecht noch seine Freunde noch sein Geld wollen ihn ins Grab begleiten. Erst der Auftritt seiner Werke und des Glaubens bringen ihn dazu, sich zum Christentum zu bekennen und als reuiger Bekehrter ins Grab zu steigen.

Der Jedermann von Hugo von Hoffmannsthal ist seit Jahrzehnten ein Publikumsmagnet. Es berührt die Menschen und gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit findet der Zuschauer hier einen Moment, um sich auf die wesentlichen Dinge im Leben wieder zu besinnen.

 

Okt
27
So
Jedermann @ St. Nikolaikirche Potsdam
Okt 27 um 20:00 – 22:00

Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes ist ein Theaterstück von Hugo von Hoffmannsthal, das am 1. Dezember 1911 im Berliner Zirkus Schumann unter der Regie von Max Reinhardt uraufgeführt wurde. Seit 1920 wird das Stück jedes Jahr bei den von Reinhardt und Hofmannsthal begründeten Salzburger Festspielen aufgeführt.

Nach dem Vorbild spätmittelalterlicher Mysterienspiele, treten im Jedermann neben den Figuren von Gott und Teufel auch der Tod, der Mammon, der Glaube und andere abstrakte Begriffe als Personifikationen auf. Der wohlhabende Jedermann sieht sich unerwartet mit dem Tod konfrontiert, der ihn vor seinen Schöpfer führen will. Weder sein treuer Knecht noch seine Freunde noch sein Geld wollen ihn ins Grab begleiten. Erst der Auftritt seiner Werke und des Glaubens bringen ihn dazu, sich zum Christentum zu bekennen und als reuiger Bekehrter ins Grab zu steigen.

Der Jedermann von Hugo von Hoffmannsthal ist seit Jahrzehnten ein Publikumsmagnet. Es berührt die Menschen und gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit findet der Zuschauer hier einen Moment, um sich auf die wesentlichen Dinge im Leben wieder zu besinnen.

 

Okt
30
Mi
Jedermann @ St. Nikolaikirche Potsdam
Okt 30 um 20:00 – 22:00

Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes ist ein Theaterstück von Hugo von Hoffmannsthal, das am 1. Dezember 1911 im Berliner Zirkus Schumann unter der Regie von Max Reinhardt uraufgeführt wurde. Seit 1920 wird das Stück jedes Jahr bei den von Reinhardt und Hofmannsthal begründeten Salzburger Festspielen aufgeführt.

Nach dem Vorbild spätmittelalterlicher Mysterienspiele, treten im Jedermann neben den Figuren von Gott und Teufel auch der Tod, der Mammon, der Glaube und andere abstrakte Begriffe als Personifikationen auf. Der wohlhabende Jedermann sieht sich unerwartet mit dem Tod konfrontiert, der ihn vor seinen Schöpfer führen will. Weder sein treuer Knecht noch seine Freunde noch sein Geld wollen ihn ins Grab begleiten. Erst der Auftritt seiner Werke und des Glaubens bringen ihn dazu, sich zum Christentum zu bekennen und als reuiger Bekehrter ins Grab zu steigen.

Der Jedermann von Hugo von Hoffmannsthal ist seit Jahrzehnten ein Publikumsmagnet. Es berührt die Menschen und gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit findet der Zuschauer hier einen Moment, um sich auf die wesentlichen Dinge im Leben wieder zu besinnen.

 

Nov
4
Mo
Der kleine Muck @ Volksbühne Michendorf
Nov 4 um 09:00 – 10:00
Der kleine Muck @ Volksbühne Michendorf | Michendorf | Brandenburg | Deutschland

Märchen frei nach Wilhelm Hauff

Muck ist ein kleinwüchsiger Mann und wird nach dem Tod seines Vaters von den Verwandten fortgejagt.

Er geht auf Wanderschaft und landet schließlich bei einer merkwürdigen alten Frau, die nur mit Katzen und Hunden zusammenlebt. Bei ihr verdingt er sich als Diener für die Haustiere, und so kommt er in den Besitz von einem ganz besonderen Paar Pantoffeln und einem Spazierstock.

Wie sich bald zeigt, besitzen diese Gegenstände Zauberkräfte. Die Pantoffeln tragen ihn in Windeseile zu jedem gewünschten Ort, und der Stock verrät, ob an einer bestimmten Stelle ein Schatz vergraben ist.

Der kleine Muck verdingt sich als Schnellläufer beim König und wird bald dessen Liebling, was ihm den Neid der anderen Höflinge beschert. In der irrigen Annahme, sich Freundschaft erkaufen zu können, setzt er sein Stöckchen ein, um im Palastgarten einen Schatz zu heben. Großzügig verteilt er sein Gold, doch zum Dank bezichtigt ihn der Schatzmeister des Diebstahls. Muck beteuert, dass er das Gold nicht habe vergraben sondern vielmehr ausgraben wollen. Um die drohende Todesstrafe abzuwenden, lüftet er das Geheimnis seines Zauberstabs und führt den König zum Beweis zu einem weiteren vergrabenen Schatz. Der König will nun auch wissen, was es mit den Pantoffeln auf sich hat. Nachdem er sie ausprobiert hat, nimmt er dem kleinen Muck Pantoffeln und Stöckchen ab und verweist ihn des Landes.

Arm wie zuvor ernährt sich der kleine Muck von dem, was er findet. Hungrig isst er ein paar Feigen, woraufhin ihm Eselsohren und eine lange Nase wachsen. Zum Glück verschwinden diese Auswüchse wieder, nachdem er die Früchte eines benachbarten Feigenbaums gegessen hat. Er pflückt von beiden Sorten einen Korb und verkauft die schlimme Sorte am Hof des Königs. Dort ist der Jammer groß, als alle ihre langen Ohren und Nasen sehen. Kein Arzt kann helfen. Schließlich verkleidet sich Muck selbst als Arzt und »kuriert« die Gezeichneten mit der anderen Sorte. Zur Belohnung darf sich Muck aus der Schatzkammer des Königs aussuchen, was er will. Er nimmt schnell sein Stöckchen und seine Pantoffeln und verschwindet in seine Heimat.

 

Nov
7
Do
Der kleine Muck @ Volksbühne Michendorf
Nov 7 um 09:00 – 10:00
Der kleine Muck @ Volksbühne Michendorf | Michendorf | Brandenburg | Deutschland

Märchen frei nach Wilhelm Hauff

Muck ist ein kleinwüchsiger Mann und wird nach dem Tod seines Vaters von den Verwandten fortgejagt.

Er geht auf Wanderschaft und landet schließlich bei einer merkwürdigen alten Frau, die nur mit Katzen und Hunden zusammenlebt. Bei ihr verdingt er sich als Diener für die Haustiere, und so kommt er in den Besitz von einem ganz besonderen Paar Pantoffeln und einem Spazierstock.

Wie sich bald zeigt, besitzen diese Gegenstände Zauberkräfte. Die Pantoffeln tragen ihn in Windeseile zu jedem gewünschten Ort, und der Stock verrät, ob an einer bestimmten Stelle ein Schatz vergraben ist.

Der kleine Muck verdingt sich als Schnellläufer beim König und wird bald dessen Liebling, was ihm den Neid der anderen Höflinge beschert. In der irrigen Annahme, sich Freundschaft erkaufen zu können, setzt er sein Stöckchen ein, um im Palastgarten einen Schatz zu heben. Großzügig verteilt er sein Gold, doch zum Dank bezichtigt ihn der Schatzmeister des Diebstahls. Muck beteuert, dass er das Gold nicht habe vergraben sondern vielmehr ausgraben wollen. Um die drohende Todesstrafe abzuwenden, lüftet er das Geheimnis seines Zauberstabs und führt den König zum Beweis zu einem weiteren vergrabenen Schatz. Der König will nun auch wissen, was es mit den Pantoffeln auf sich hat. Nachdem er sie ausprobiert hat, nimmt er dem kleinen Muck Pantoffeln und Stöckchen ab und verweist ihn des Landes.

Arm wie zuvor ernährt sich der kleine Muck von dem, was er findet. Hungrig isst er ein paar Feigen, woraufhin ihm Eselsohren und eine lange Nase wachsen. Zum Glück verschwinden diese Auswüchse wieder, nachdem er die Früchte eines benachbarten Feigenbaums gegessen hat. Er pflückt von beiden Sorten einen Korb und verkauft die schlimme Sorte am Hof des Königs. Dort ist der Jammer groß, als alle ihre langen Ohren und Nasen sehen. Kein Arzt kann helfen. Schließlich verkleidet sich Muck selbst als Arzt und »kuriert« die Gezeichneten mit der anderen Sorte. Zur Belohnung darf sich Muck aus der Schatzkammer des Königs aussuchen, was er will. Er nimmt schnell sein Stöckchen und seine Pantoffeln und verschwindet in seine Heimat.

 

Nov
8
Fr
Der kleine Muck @ Volksbühne Michendorf
Nov 8 um 09:00 – 10:00
Der kleine Muck @ Volksbühne Michendorf | Michendorf | Brandenburg | Deutschland

Märchen frei nach Wilhelm Hauff

Muck ist ein kleinwüchsiger Mann und wird nach dem Tod seines Vaters von den Verwandten fortgejagt.

Er geht auf Wanderschaft und landet schließlich bei einer merkwürdigen alten Frau, die nur mit Katzen und Hunden zusammenlebt. Bei ihr verdingt er sich als Diener für die Haustiere, und so kommt er in den Besitz von einem ganz besonderen Paar Pantoffeln und einem Spazierstock.

Wie sich bald zeigt, besitzen diese Gegenstände Zauberkräfte. Die Pantoffeln tragen ihn in Windeseile zu jedem gewünschten Ort, und der Stock verrät, ob an einer bestimmten Stelle ein Schatz vergraben ist.

Der kleine Muck verdingt sich als Schnellläufer beim König und wird bald dessen Liebling, was ihm den Neid der anderen Höflinge beschert. In der irrigen Annahme, sich Freundschaft erkaufen zu können, setzt er sein Stöckchen ein, um im Palastgarten einen Schatz zu heben. Großzügig verteilt er sein Gold, doch zum Dank bezichtigt ihn der Schatzmeister des Diebstahls. Muck beteuert, dass er das Gold nicht habe vergraben sondern vielmehr ausgraben wollen. Um die drohende Todesstrafe abzuwenden, lüftet er das Geheimnis seines Zauberstabs und führt den König zum Beweis zu einem weiteren vergrabenen Schatz. Der König will nun auch wissen, was es mit den Pantoffeln auf sich hat. Nachdem er sie ausprobiert hat, nimmt er dem kleinen Muck Pantoffeln und Stöckchen ab und verweist ihn des Landes.

Arm wie zuvor ernährt sich der kleine Muck von dem, was er findet. Hungrig isst er ein paar Feigen, woraufhin ihm Eselsohren und eine lange Nase wachsen. Zum Glück verschwinden diese Auswüchse wieder, nachdem er die Früchte eines benachbarten Feigenbaums gegessen hat. Er pflückt von beiden Sorten einen Korb und verkauft die schlimme Sorte am Hof des Königs. Dort ist der Jammer groß, als alle ihre langen Ohren und Nasen sehen. Kein Arzt kann helfen. Schließlich verkleidet sich Muck selbst als Arzt und »kuriert« die Gezeichneten mit der anderen Sorte. Zur Belohnung darf sich Muck aus der Schatzkammer des Königs aussuchen, was er will. Er nimmt schnell sein Stöckchen und seine Pantoffeln und verschwindet in seine Heimat.

 

Nov
10
So
Der kleine Muck @ Volksbühne Michendorf
Nov 10 um 15:00 – 16:00
Der kleine Muck @ Volksbühne Michendorf | Michendorf | Brandenburg | Deutschland

Märchen frei nach Wilhelm Hauff

Muck ist ein kleinwüchsiger Mann und wird nach dem Tod seines Vaters von den Verwandten fortgejagt.

Er geht auf Wanderschaft und landet schließlich bei einer merkwürdigen alten Frau, die nur mit Katzen und Hunden zusammenlebt. Bei ihr verdingt er sich als Diener für die Haustiere, und so kommt er in den Besitz von einem ganz besonderen Paar Pantoffeln und einem Spazierstock.

Wie sich bald zeigt, besitzen diese Gegenstände Zauberkräfte. Die Pantoffeln tragen ihn in Windeseile zu jedem gewünschten Ort, und der Stock verrät, ob an einer bestimmten Stelle ein Schatz vergraben ist.

Der kleine Muck verdingt sich als Schnellläufer beim König und wird bald dessen Liebling, was ihm den Neid der anderen Höflinge beschert. In der irrigen Annahme, sich Freundschaft erkaufen zu können, setzt er sein Stöckchen ein, um im Palastgarten einen Schatz zu heben. Großzügig verteilt er sein Gold, doch zum Dank bezichtigt ihn der Schatzmeister des Diebstahls. Muck beteuert, dass er das Gold nicht habe vergraben sondern vielmehr ausgraben wollen. Um die drohende Todesstrafe abzuwenden, lüftet er das Geheimnis seines Zauberstabs und führt den König zum Beweis zu einem weiteren vergrabenen Schatz. Der König will nun auch wissen, was es mit den Pantoffeln auf sich hat. Nachdem er sie ausprobiert hat, nimmt er dem kleinen Muck Pantoffeln und Stöckchen ab und verweist ihn des Landes.

Arm wie zuvor ernährt sich der kleine Muck von dem, was er findet. Hungrig isst er ein paar Feigen, woraufhin ihm Eselsohren und eine lange Nase wachsen. Zum Glück verschwinden diese Auswüchse wieder, nachdem er die Früchte eines benachbarten Feigenbaums gegessen hat. Er pflückt von beiden Sorten einen Korb und verkauft die schlimme Sorte am Hof des Königs. Dort ist der Jammer groß, als alle ihre langen Ohren und Nasen sehen. Kein Arzt kann helfen. Schließlich verkleidet sich Muck selbst als Arzt und »kuriert« die Gezeichneten mit der anderen Sorte. Zur Belohnung darf sich Muck aus der Schatzkammer des Königs aussuchen, was er will. Er nimmt schnell sein Stöckchen und seine Pantoffeln und verschwindet in seine Heimat.

 

Nov
11
Mo
Der kleine Muck @ Volksbühne Michendorf
Nov 11 um 09:00 – 10:00
Der kleine Muck @ Volksbühne Michendorf | Michendorf | Brandenburg | Deutschland

Märchen frei nach Wilhelm Hauff

Muck ist ein kleinwüchsiger Mann und wird nach dem Tod seines Vaters von den Verwandten fortgejagt.

Er geht auf Wanderschaft und landet schließlich bei einer merkwürdigen alten Frau, die nur mit Katzen und Hunden zusammenlebt. Bei ihr verdingt er sich als Diener für die Haustiere, und so kommt er in den Besitz von einem ganz besonderen Paar Pantoffeln und einem Spazierstock.

Wie sich bald zeigt, besitzen diese Gegenstände Zauberkräfte. Die Pantoffeln tragen ihn in Windeseile zu jedem gewünschten Ort, und der Stock verrät, ob an einer bestimmten Stelle ein Schatz vergraben ist.

Der kleine Muck verdingt sich als Schnellläufer beim König und wird bald dessen Liebling, was ihm den Neid der anderen Höflinge beschert. In der irrigen Annahme, sich Freundschaft erkaufen zu können, setzt er sein Stöckchen ein, um im Palastgarten einen Schatz zu heben. Großzügig verteilt er sein Gold, doch zum Dank bezichtigt ihn der Schatzmeister des Diebstahls. Muck beteuert, dass er das Gold nicht habe vergraben sondern vielmehr ausgraben wollen. Um die drohende Todesstrafe abzuwenden, lüftet er das Geheimnis seines Zauberstabs und führt den König zum Beweis zu einem weiteren vergrabenen Schatz. Der König will nun auch wissen, was es mit den Pantoffeln auf sich hat. Nachdem er sie ausprobiert hat, nimmt er dem kleinen Muck Pantoffeln und Stöckchen ab und verweist ihn des Landes.

Arm wie zuvor ernährt sich der kleine Muck von dem, was er findet. Hungrig isst er ein paar Feigen, woraufhin ihm Eselsohren und eine lange Nase wachsen. Zum Glück verschwinden diese Auswüchse wieder, nachdem er die Früchte eines benachbarten Feigenbaums gegessen hat. Er pflückt von beiden Sorten einen Korb und verkauft die schlimme Sorte am Hof des Königs. Dort ist der Jammer groß, als alle ihre langen Ohren und Nasen sehen. Kein Arzt kann helfen. Schließlich verkleidet sich Muck selbst als Arzt und »kuriert« die Gezeichneten mit der anderen Sorte. Zur Belohnung darf sich Muck aus der Schatzkammer des Königs aussuchen, was er will. Er nimmt schnell sein Stöckchen und seine Pantoffeln und verschwindet in seine Heimat.

 

Nov
12
Di
Der kleine Muck @ Volksbühne Michendorf
Nov 12 um 09:00 – 10:00
Der kleine Muck @ Volksbühne Michendorf | Michendorf | Brandenburg | Deutschland

Märchen frei nach Wilhelm Hauff

Muck ist ein kleinwüchsiger Mann und wird nach dem Tod seines Vaters von den Verwandten fortgejagt.

Er geht auf Wanderschaft und landet schließlich bei einer merkwürdigen alten Frau, die nur mit Katzen und Hunden zusammenlebt. Bei ihr verdingt er sich als Diener für die Haustiere, und so kommt er in den Besitz von einem ganz besonderen Paar Pantoffeln und einem Spazierstock.

Wie sich bald zeigt, besitzen diese Gegenstände Zauberkräfte. Die Pantoffeln tragen ihn in Windeseile zu jedem gewünschten Ort, und der Stock verrät, ob an einer bestimmten Stelle ein Schatz vergraben ist.

Der kleine Muck verdingt sich als Schnellläufer beim König und wird bald dessen Liebling, was ihm den Neid der anderen Höflinge beschert. In der irrigen Annahme, sich Freundschaft erkaufen zu können, setzt er sein Stöckchen ein, um im Palastgarten einen Schatz zu heben. Großzügig verteilt er sein Gold, doch zum Dank bezichtigt ihn der Schatzmeister des Diebstahls. Muck beteuert, dass er das Gold nicht habe vergraben sondern vielmehr ausgraben wollen. Um die drohende Todesstrafe abzuwenden, lüftet er das Geheimnis seines Zauberstabs und führt den König zum Beweis zu einem weiteren vergrabenen Schatz. Der König will nun auch wissen, was es mit den Pantoffeln auf sich hat. Nachdem er sie ausprobiert hat, nimmt er dem kleinen Muck Pantoffeln und Stöckchen ab und verweist ihn des Landes.

Arm wie zuvor ernährt sich der kleine Muck von dem, was er findet. Hungrig isst er ein paar Feigen, woraufhin ihm Eselsohren und eine lange Nase wachsen. Zum Glück verschwinden diese Auswüchse wieder, nachdem er die Früchte eines benachbarten Feigenbaums gegessen hat. Er pflückt von beiden Sorten einen Korb und verkauft die schlimme Sorte am Hof des Königs. Dort ist der Jammer groß, als alle ihre langen Ohren und Nasen sehen. Kein Arzt kann helfen. Schließlich verkleidet sich Muck selbst als Arzt und »kuriert« die Gezeichneten mit der anderen Sorte. Zur Belohnung darf sich Muck aus der Schatzkammer des Königs aussuchen, was er will. Er nimmt schnell sein Stöckchen und seine Pantoffeln und verschwindet in seine Heimat.

 

Nov
13
Mi
Der kleine Muck @ Volksbühne Michendorf
Nov 13 um 09:00 – 10:00
Der kleine Muck @ Volksbühne Michendorf | Michendorf | Brandenburg | Deutschland

Märchen frei nach Wilhelm Hauff

Muck ist ein kleinwüchsiger Mann und wird nach dem Tod seines Vaters von den Verwandten fortgejagt.

Er geht auf Wanderschaft und landet schließlich bei einer merkwürdigen alten Frau, die nur mit Katzen und Hunden zusammenlebt. Bei ihr verdingt er sich als Diener für die Haustiere, und so kommt er in den Besitz von einem ganz besonderen Paar Pantoffeln und einem Spazierstock.

Wie sich bald zeigt, besitzen diese Gegenstände Zauberkräfte. Die Pantoffeln tragen ihn in Windeseile zu jedem gewünschten Ort, und der Stock verrät, ob an einer bestimmten Stelle ein Schatz vergraben ist.

Der kleine Muck verdingt sich als Schnellläufer beim König und wird bald dessen Liebling, was ihm den Neid der anderen Höflinge beschert. In der irrigen Annahme, sich Freundschaft erkaufen zu können, setzt er sein Stöckchen ein, um im Palastgarten einen Schatz zu heben. Großzügig verteilt er sein Gold, doch zum Dank bezichtigt ihn der Schatzmeister des Diebstahls. Muck beteuert, dass er das Gold nicht habe vergraben sondern vielmehr ausgraben wollen. Um die drohende Todesstrafe abzuwenden, lüftet er das Geheimnis seines Zauberstabs und führt den König zum Beweis zu einem weiteren vergrabenen Schatz. Der König will nun auch wissen, was es mit den Pantoffeln auf sich hat. Nachdem er sie ausprobiert hat, nimmt er dem kleinen Muck Pantoffeln und Stöckchen ab und verweist ihn des Landes.

Arm wie zuvor ernährt sich der kleine Muck von dem, was er findet. Hungrig isst er ein paar Feigen, woraufhin ihm Eselsohren und eine lange Nase wachsen. Zum Glück verschwinden diese Auswüchse wieder, nachdem er die Früchte eines benachbarten Feigenbaums gegessen hat. Er pflückt von beiden Sorten einen Korb und verkauft die schlimme Sorte am Hof des Königs. Dort ist der Jammer groß, als alle ihre langen Ohren und Nasen sehen. Kein Arzt kann helfen. Schließlich verkleidet sich Muck selbst als Arzt und »kuriert« die Gezeichneten mit der anderen Sorte. Zur Belohnung darf sich Muck aus der Schatzkammer des Königs aussuchen, was er will. Er nimmt schnell sein Stöckchen und seine Pantoffeln und verschwindet in seine Heimat.

 

Nov
14
Do
Der kleine Muck @ Volksbühne Michendorf
Nov 14 um 09:00 – 10:00
Der kleine Muck @ Volksbühne Michendorf | Michendorf | Brandenburg | Deutschland

Märchen frei nach Wilhelm Hauff

Muck ist ein kleinwüchsiger Mann und wird nach dem Tod seines Vaters von den Verwandten fortgejagt.

Er geht auf Wanderschaft und landet schließlich bei einer merkwürdigen alten Frau, die nur mit Katzen und Hunden zusammenlebt. Bei ihr verdingt er sich als Diener für die Haustiere, und so kommt er in den Besitz von einem ganz besonderen Paar Pantoffeln und einem Spazierstock.

Wie sich bald zeigt, besitzen diese Gegenstände Zauberkräfte. Die Pantoffeln tragen ihn in Windeseile zu jedem gewünschten Ort, und der Stock verrät, ob an einer bestimmten Stelle ein Schatz vergraben ist.

Der kleine Muck verdingt sich als Schnellläufer beim König und wird bald dessen Liebling, was ihm den Neid der anderen Höflinge beschert. In der irrigen Annahme, sich Freundschaft erkaufen zu können, setzt er sein Stöckchen ein, um im Palastgarten einen Schatz zu heben. Großzügig verteilt er sein Gold, doch zum Dank bezichtigt ihn der Schatzmeister des Diebstahls. Muck beteuert, dass er das Gold nicht habe vergraben sondern vielmehr ausgraben wollen. Um die drohende Todesstrafe abzuwenden, lüftet er das Geheimnis seines Zauberstabs und führt den König zum Beweis zu einem weiteren vergrabenen Schatz. Der König will nun auch wissen, was es mit den Pantoffeln auf sich hat. Nachdem er sie ausprobiert hat, nimmt er dem kleinen Muck Pantoffeln und Stöckchen ab und verweist ihn des Landes.

Arm wie zuvor ernährt sich der kleine Muck von dem, was er findet. Hungrig isst er ein paar Feigen, woraufhin ihm Eselsohren und eine lange Nase wachsen. Zum Glück verschwinden diese Auswüchse wieder, nachdem er die Früchte eines benachbarten Feigenbaums gegessen hat. Er pflückt von beiden Sorten einen Korb und verkauft die schlimme Sorte am Hof des Königs. Dort ist der Jammer groß, als alle ihre langen Ohren und Nasen sehen. Kein Arzt kann helfen. Schließlich verkleidet sich Muck selbst als Arzt und »kuriert« die Gezeichneten mit der anderen Sorte. Zur Belohnung darf sich Muck aus der Schatzkammer des Königs aussuchen, was er will. Er nimmt schnell sein Stöckchen und seine Pantoffeln und verschwindet in seine Heimat.

 

Nov
15
Fr
Der kleine Muck @ Volksbühne Michendorf
Nov 15 um 09:00 – 10:00
Der kleine Muck @ Volksbühne Michendorf | Michendorf | Brandenburg | Deutschland

Märchen frei nach Wilhelm Hauff

Muck ist ein kleinwüchsiger Mann und wird nach dem Tod seines Vaters von den Verwandten fortgejagt.

Er geht auf Wanderschaft und landet schließlich bei einer merkwürdigen alten Frau, die nur mit Katzen und Hunden zusammenlebt. Bei ihr verdingt er sich als Diener für die Haustiere, und so kommt er in den Besitz von einem ganz besonderen Paar Pantoffeln und einem Spazierstock.

Wie sich bald zeigt, besitzen diese Gegenstände Zauberkräfte. Die Pantoffeln tragen ihn in Windeseile zu jedem gewünschten Ort, und der Stock verrät, ob an einer bestimmten Stelle ein Schatz vergraben ist.

Der kleine Muck verdingt sich als Schnellläufer beim König und wird bald dessen Liebling, was ihm den Neid der anderen Höflinge beschert. In der irrigen Annahme, sich Freundschaft erkaufen zu können, setzt er sein Stöckchen ein, um im Palastgarten einen Schatz zu heben. Großzügig verteilt er sein Gold, doch zum Dank bezichtigt ihn der Schatzmeister des Diebstahls. Muck beteuert, dass er das Gold nicht habe vergraben sondern vielmehr ausgraben wollen. Um die drohende Todesstrafe abzuwenden, lüftet er das Geheimnis seines Zauberstabs und führt den König zum Beweis zu einem weiteren vergrabenen Schatz. Der König will nun auch wissen, was es mit den Pantoffeln auf sich hat. Nachdem er sie ausprobiert hat, nimmt er dem kleinen Muck Pantoffeln und Stöckchen ab und verweist ihn des Landes.

Arm wie zuvor ernährt sich der kleine Muck von dem, was er findet. Hungrig isst er ein paar Feigen, woraufhin ihm Eselsohren und eine lange Nase wachsen. Zum Glück verschwinden diese Auswüchse wieder, nachdem er die Früchte eines benachbarten Feigenbaums gegessen hat. Er pflückt von beiden Sorten einen Korb und verkauft die schlimme Sorte am Hof des Königs. Dort ist der Jammer groß, als alle ihre langen Ohren und Nasen sehen. Kein Arzt kann helfen. Schließlich verkleidet sich Muck selbst als Arzt und »kuriert« die Gezeichneten mit der anderen Sorte. Zur Belohnung darf sich Muck aus der Schatzkammer des Königs aussuchen, was er will. Er nimmt schnell sein Stöckchen und seine Pantoffeln und verschwindet in seine Heimat.