Verliebt, verlobt, verschwunden!

Verliebt, verlobt, verschwunden!

von Stefan Vögle

 

Statt Rosen auf dem Weg zum Altar findet Dagmar einen Zettel auf ihrem Nachttisch mit den Worten:

“Ich kann nicht“.

Das ändert ihr Männerbild entscheidend und gibt besten Anlass zu lästern über den Mann im Besonderen und Allgemeinen.

Sie redet und singt sich in Rage, hadert mit Gott, der den Mann geschaffen hat nach dem Motto: „Weniger ist mehr“, warnt vor Typen mit denen man sich nie einlassen darf, parodiert ihren Exmann und sorgt dabei nicht nur bei Frauen für großes Gelächter.

 

Dorit Gäbler hat die Musik für dieses bissige Ein-Personen-Stück selbst geschrieben und zwischen den rasanten Bildwechseln spielt sie auch noch ihr eigenes Nummern-Girl.

Neben ihrer enormen Bühnenpräsenz überzeugt sie auch durch ihre gekonnte Interaktion mit dem Publikum.

 

Mit Dorit Gäbler

 

Am Samstag, 14. April 2018, 19.30 Uhr

 

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