Höchste Eisenbahn

HÖCHSTE EISENBAHN

Von Fitzgerald Kusz

Eine meisterhafte psychologische Studie: Die Reise der beiden Schwestern Betty und Emmy verwandelt sich unversehens in eine Lebensreise, in einen Rückblick auf die Versäumnisse, Sehnsüchte und Enttäuschungen der Liebe. Es ist das Porträt zweier Menschen, die immer noch hoffen, ihr Glück zu finden, und die es doch längst verloren haben.

Die ältlichen Schwestern Emmy und Betty fallen sich seit Jahrzehnten auf die Nerven …  auf einer Zugfahrt kriselt es zwischen beiden …  es  kommt zum bitterbösen  Schlagabtausch.  Die Marotten der Schwestern, die umrahmt  von Melissengeist und Butterbroten zum  Vorschein kommen, bieten sich an, um die komischen Seiten  des Theaterstücks von Fitzgerald Kusz herauszuarbeiten.

Wenn Betty sich einer rituellen Säuberung mit Kölnisch Wasser unterzieht oder schmallippig das Gretchen gibt, wenn Emmy burschikos das Leben in die Hand  oder ein Ei unter den Arm nimmt, wird das zum köstlichen Amüsement.

 

„In der Inszenierung von Mirko Trott bewiesen die beiden Darstellerinnen ihr Einfühlungsvermögen in die besondere Art der Komik von Fitzgerald Kusz.“

„Die Besucher waren von der schauspielerischen Leistung der beiden Schauspielerinnen und der unterhaltsamen Handlung des Stückes begeistert.“


Besetzung: Tina-Nicole Kaiser (BETTY), Ursula B. Kannegießer (EMMY)

Inszenierung: Mirko Trott

Bühenbild: Martin Riedl


Aufführungsrechte: Verlag der Autoren

 

Premiere: Samstag, 15. April 2017, 19.30 Uhr

Weitere Vorstellungen:

  • Sonntag, 16.04.2017, 19.30 Uhr
  • Montag, 17.04.2017, 17.00 Uhr

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