Geld spielt keine Rolle

Schwank von Hartmut Guy

URAUFFÜHRUNG

Nach ein wahren Begebenheit!

Der vermeintliche Milliardärssohn aus Amerika, Donald Tromp jr., kommt in das Sternerestaurant „Goldesel“ in Berlin, um dort seinen Geburtstag sehr groß zu feiern. Er bestellt beim Betreiber dieses Gourmettempels, Reginald Luft, eine gigantische Feier von noch nie da gewesenen Ausmaß.

Der Wirt traut dem Frieden zwar nicht, kann und will aber angesichts eines womöglich unglaublichen Umsatzes von mindestens 500.000 Euro den Amerikaner auf keinen Fall vergraulen. Sofort erscheinen Dollarzeichen in seinen Augen und er lässt sich vom vermeintlichen Reichtum Tromps blenden.
Besagter Tromp jr. erscheint am nächsten Tag zu einem verabredeten Probeessen auf Rechnung von Reginald Luft, welches mehrere Tausend Euro kosten würde, stellt aber dem immer noch misstrauischen Gastronom eine riesige Anzahlung in Aussicht. Nur deshalb lässt sich Reginald Luft darauf ein. Nach diesem opulenten Mahl verschwindet Tromp jr. stark alkoholisiert, ohne dass es zu der versprochenen Anzahlung kommt, verspricht aber, etwas später zurückzukehren. Luft lässt ihn zwar zähneknirschend gehen, aber nicht ohne ihn von einem Azubi beschatten zu lassen. Der jedoch verliert ihn letztlich aus den Augen. Luft ermittelt nun mit seinen Angestellten auf eigene Faust und stellt im Laufe der aufregenden Ereignisse fest, dass nicht nur er, sondern auch andere tatsächlich einem Hochstapler aufgesessen sind. Er schaltet nun die Polizei ein, fahndet aber weiter nach Tromp jr.

Bei seiner verzweifelten Suche wird er dann sogar fündig und übergibt den Delinquenten der Polizei. Dort ist der Gauner, ein Schwede, gut bekannt und wegen ähnlicher Delikte bereits vorbestraft. Er wird zum wiederholten Male aus Deutschland ausgewiesen. Luft sieht keinen Pfennig und steht am Ende mit leeren Händen da. Statt dem versprochenen Goldesel verliert er eine Menge Geld und macht sich nebenbei noch zum Gespött seiner Umwelt. Aber er verdaut die ganze Sache recht schnell und kann am Ende über die rasanten und aufregenden Ereignisse sogar selber herzlich lachen.

Zum Finale holt er zum Gegenschlag aus und nutzt sein Wissen über den Hochstapler, um Rache an einem äußerst ungeliebten und geldgierigen Kollegen zu nehmen, indem er selbigen in sein Unheil laufen lässt.

Uraufführung am 8. März 2019, 19.30 Uhr

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